Gedichte
Little bit of dreamin`...
Bis tief in die Nacht schaute ich in die Sterne,
erzählte ihnen "ich hab Dich gerne".
Nahm Dich mit in meinen Traum hinein,
fühlte jetzt, ich bin nicht allein.
Geträumt von Dir
Ich bin noch völlig im Gedanken,
hab heut Nacht von Dir geträumt.
Mein Herz ist wild am schwanken,
traumhafte Gefühle aufgebäumt.
Du hast mich einfach gefangen,
meine Lippen küssend bedeckt.
Alle meine Emotionen sangen,
wo waren die vorher versteckt?
Ich bin noch völlig im Gedanken,
hab heut Nacht von Dir geträumt.
Bin noch taumelnd am schwanken,
von der Erinnerung aufgebäumt.
Du hast mich von innen vebrannt,
einen Wahn ausgelöst tief in mir.
All meine Bedenken dann verbannt,
ich handelte instinktiv wie ein Tier.
Ich bin noch völlig im Gedanken,
hab heut Nacht von Dir geträumt.
Tanze ausgelassen am schwanken,
von der Leidenschaft aufgebäumt.
Du hast an den Rand getrieben,
hab den Boden ganz verloren.
Mich in den Nebel rein getrieben,
mich tausendmal neu geboren.
Ich bin noch völlig im Gedanken,
hab heut Nacht von Dir geträumt.
Trauriger Traum
Ich schau in den Himmel bei Nacht
Die leuchtenden Sterne sind erwacht.
Es ist so wunderschön hier,
Doch noch viel schöner wäre es, wenn du wärst hier bei mir.
Unsere Zeit, die ist vorbei,
Es war ein schmerzerfüllter Schrei.
Denn ich habe erkannt,
Dass zwischen uns ein Hindernis stand.
Die Wahrheit, die tut so weh,
sodass ich es nicht versteh.
Ach, ich wünschte, du wärst bei mir,
doch stattdessen bist du bei ihr.
Und ich schau in die Nacht,
seh den Mond, der über mich wacht.
Heulend schließe ich meine Augen und schlafe ein.
Merke nicht, dass ich in meinem Traum
wieder wein!
Weiß es nur, weil ich am nächsten Tag
Mit Tränen im Gesicht wieder erwach!
Und auch wenn ich mich kaum
Erinnern kann an meinem Traum
Ist mir trotzdem bewusst,
Dass ich von dir geträumt haben muss!!!
Eine Nacht mit Dir
Viel zu lange haben sich meine Augen nach Dir gesehnt
viel zu selten hab ich meinen Kopf an Deine Schulter gelehnt
viel zu wenige Küsse von Dir empfangen
viel zu wenige von mir zu Dir gelangen
selten hab ich Deine zarte Haut gespührt
selten Deine süssen Lippen mit meinen berührt
selten Deine Hände über meinen Körper streichen fühlen
selten konnte ich deine Augen im Gefühlsrausch sehen glühen
Doch nun ist es soweit...
Habe Dich für eine Nacht dem Leben entborgt
mich nicht um die Folgen des kurzen Glücks gesorgt
sehe Deine goldenen Haare im Frühlingswind fliegen
ich weiss, ich werde diesem Glück erliegen
die aufgestaute Erwartung ist endlich frei gelassen
Du stehst vor mir, ich kann es noch immer nicht fassen
Dich endlich in die Arme nehmen
fühle nicht nur allein mein Herz beben
Deine Augen glitzern mir das Glück entgegen
werde alle Fragen, die im Wege stehn, beiseite fegen
Schaue tief in Deine ernsten Augen, wenn Du über mir bist,
geniesse diesen herrlichen Traum, der heute Realität ist.
Deine Lust streckt sich mir entgegen
was Deine Seele braucht, werde ich ihr geben
und nehmen mir, wonach ich so lange dürste
streicheln Deine Haut, Deine Brüste
Deinen Kürper bedecken mit Küssen
leidenschaftlich Dich lieben in den Kissen
bis meine Gedanken, losgelöst vom Hier und Jetzt
davonfliegen zu den hellsten Sternen wie gehetzt
Dich umfangen, geniessen, veschlingen
tief in Dich und Deine Seele eindringen
lassen können, werde ich nie wieder von Dir
dafür bist Du viel zu tief in mir
und Wahrheit ist, was man täglich ausspricht...
mein Schatz ICH LIEBE DICH
Die Beichte
Spüre Deinen heissen Atem auf meiner Haut,
fühle Deinen Körper dicht an meinem,
mein Herz schlägt schnell und laut,
fühlt sich wohl, so nah an Deinem.
Deine Küsse wecken meine Gier,
für immer so mit Dir liegen bleiben,
der schönste Ort der Welt ist hier bei dir,
sanft unsre Körper sich aneinander reiben.
Geniesse Dich in vollen Zügen,
denn Du bist das Wunderbarste für mich,
lausch meinem Herz, es tut nicht lügen:
Ich liebe Dich!
Funkenflüge
Funkenflüge - im Nachtregen,
die Deine Küsse - auf die Haut legen.
Feuermale - auf meinen Lippen,
während sie - sanft von Dir nippen.
Flammeninferno - in mir eingetaucht,
durch Dein Lippenspiel - sacht gehaucht.
Feuersbrunst - der wir beide unterliegen,
in den Nächten mit Dir - lerne ich fliegen.
Flügellos, durch deine Liebe getragen!
Sonnenkuss
Bienenhaft umflirrten sich unsere Zungen,
während ich von Deinen Lippenkirschen aß.
Von summenden Gefühlen berauscht,
entfaltete sich ein Schmetterlingsschwarm in mir.
Sonnenküsse eines Nachtfalters,
Knabbersanftes – Naschvergnügen
Durch deine Adern - fließen meine Gedanken,
die Sehnsucht öffnet mir diese Schranken,
durch deinen Körper lass ich mich treiben,
dein Kreislauf möchte mir, dich zeigen . . .
Durch deine Augen kann ich mich sehn,
ich komm heran und bleib vor dir stehn,
durch deine Hände spür ich meine Haut,
du streichelst meinen Arm, wie mir vertraut . . .
Durch deine Nase rieche ich frische Luft,
du atmest tief, du willst meinen Körperduft,
durch deine Worte kann ich vernehmen,
ich soll näher zu dir, mich an dich lehnen,
Durch dein Herz empfinde ich Wärme,
ich genieße sie, wohlwollend und gerne,
durch deine Ohren hör ich meinen Gruß,
und das Schmatzen von unserem Kuss . . .
Durch deinen Mund berühr ich meine Lippen,
feine Blutgefäße fühlen das impulsive Wippen,
durch deine Zunge schmecke ich meine Lust,
das du mich jetzt möchtest, hab ich gewusst . . .
Durch deine Adern fließen meine Gedanken,
die Sehnsucht öffnet mir diese Schranken,
dein Puls hat mich durch deinen Körper getrieben,
und überall kann ich spürn – wir wollen uns lieben . . .
Gib mir deine Hand und folge mir,
komm in mein Land der Liebe
und lass uns Liebe leben.
Ich will dich verführen
und ganz nah bei mir spüren.
Deine Lippen auf den meinen,
meine Hand an deiner.
Schau mir in die Augen
und verlier dich in meinem Blick.
Ich öffne dein Hemd und küsse deine Brust.
Meine Lippen gehen auf Reisen,
reisen zu deinem Bauch.
Ich fühle wie deine Hände
meine Brüste umfassen
und sie sanft massieren.
Die Finger gleiten
an meinen Schnenkeln
und ich spüre
deine Zunge zwischen meinen Beinen.
Halt mich ganz fest
und lass mich
zärtlich auf dir reiten.
Wir bringen uns zum
Höhepunkt der Lust.
Spür dich ganz tief in mir,
verschmelze mit deinem Körper
und küsse dich...
Komm wieder in mein Land der Liebe.
Ich erwarte dich schon sehnlich...
Deine Hände,
die
über meinen sehnenden Körper gleiten,
mir über den Rücken wolllüstiger Schauer treiben,Lustgefühle auslösen in mir,
gefüllt sind mit Begierden nach Dir.
Deine Hände,
die
zart drehen meine Knospen,
liebkosen meine Brüste,
herauf beschwören unbändige Gelüste.
Unter Deinen Händen werden Aschereste zu Glut-
und
dieses Feuer wärmt sooo gut!
Deine Hände
die
sanft über meinen Venushügel streichen,
suchen Eingang zur Pforte der Lust-
oh,wie es mich verbrennt-
diese Gefühl von Zittern und Beben-
ich möchte Dir nun alles geben!
Feuertaufe
Als die Flut uns übermannte,
während ich - lag nah an dir.
Mein Herz zur Flamme rannte,
gebar die Nacht - ein wildes Tier.
Züngelnd - schloss sie uns lodernd ein,
jeder Millimeter unserer Körper brannte.
Im gleizenden Rubinlichterschein,
war es dämonisch - was ich dir sandte.
Klopfend - der Herzschlag bis zu den Ohren,
Blutsturm - der durch die Bahnen rannte.
In deinem Armen gestorben und geboren,
während das Feuer der Nacht - uns verbrannte.
Nur eine Nacht
Sternenlichter fielen leise,
perfekter Auftakt der Nacht.
Traumstart unserer Reise,
der Himmel hat uns zugelacht.
Kusstrunken und Sinnenverfangen,
hab ich Dich sanft verführt.
Taumeltanz - rund ums Verlangen
und es hundertfach neu gespürt.
Zart wie Seide - heiss wie Feuer,
Haut an Haut ganz nah gelegen.
Auftakt in ein Liebesabenteuer,
aufgewühlt und doch verlegen.
Feuerwerke am Firmament,
ausgelöst - durch Dich allein.
Spürten wir - der Himmel brennt,
flogen bebend in ihn hinein.
Zärtlichkeit - die uns umhegte,
während wir einander lauschten.
Ein letztes Beben - das uns verwehte
und in den Poren als Echo rauschte.
Still und stürmisch - kalt und heiss,
in der Gefühlsachterbahn gesessen.
Flüsterworte streiften unsere Ohren leis´,
diese eine Nacht - werde ich nie vergessen.
Sanftes Verlangen
Durchflochten noch von warmen Winden,
die sanft streichelnd nachhaltig kosen.
Hände die ihre Hauptreiseroute finden,
der Duft der Haut - gleicht roten Rosen.
Zungen die stürmisch sich umringen,
sanftes Spiel - das man gern verliert.
Herzen die rythmisch lauter singen,
heisses Verlangen das zum Gipfel giert.
Leises Flüsterspiel betört die Ohren,
sanftes Beben übernimmt die Macht.
Liebestrunken im Akt der Lust verloren,
während Morgenrot lächelnd erwacht.